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Eltern-ABC

Unser Eltern-ABC soll Ihnen helfen schnell Informationen über unsere Schule zu erhalten.
Sollten Fragen offen bleiben, so wenden Sie sich an Elternsprecher, Sekretariat oder Lehrerteam.

  • A

    • Ablauf des Schulalltages

      Unsere tägliche Kernarbeitszeit ist die Freiarbeit, in der Inhalte aus Deutsch und Mathematik Schwerpunkte sind. Im Anschluss daran findet der Fachunterricht (Sachunterricht, Religion, Musik, Sport, Werken/Kunst, Englisch) statt.

      Link zu Stundenplänen

    • Andacht

      Andachten zu verschiedenen Festen im kirchlichen Jahreskreis werden durch Kinder von unterschiedlichen Klassen vorbereitet.

      Die Andachten zum Erntedank und Sankt Martin gestalten wir traditionell gemeinsam mit Erziehern und Kindern des Katholischen Kinderhauses.

    • Aufnahme der Schüler

      Nach der schriftlichen Anmeldung an unserer Schule werden die Eltern und Kinder zum Schulaufnahmegespräch eingeladen.

      Link zum Aufnahmeantrag

    • Auszeitraum

      Unser Auszeitraum ist ein passender Ort für störende Schüler/innen, die sich trotz Ermahnungen nicht an die Regeln halten. Dort haben Sie Gelegenheit über ihr Verhalten nachzudenken und Ideen für ein alternatives Verhalten zu entwickeln. Ziel des Auszeitraumes heißt Förderung und Hilfe.

    • Zur Übersicht

  • B

    • Beratungslehrer

      An unserer Schule gibt es eine Beratungslehrerin, die Lehrern, Eltern und Schülern zur Seite steht.

    • Beurteilung

      Die Schüler erhalten im Halbjahr und am Schuljahresende eine Beurteilung im Sozial- und Arbeitsverhalten. Von Klasse 1 bis Halbjahr Klasse 3 werden Worturteile in Mathematik, in Deutsch und in einzelnen Fächern gegeben.

    • Bewertung

      Die Kinder holen sich nach Beendigung von Arbeiten ihre Einschätzung zur Arbeitsweise und zum Endergebnis ab.

      Ab dem Halbjahr Klasse 3 werden Leistungen mit Noten eingeschätzt. Die Grundlage dafür bilden die Festlegungen der Lehrerkonferenz unserer Schule.

    • Bildungsempfehlung

      Zum Übergang an die weiterführende Schule erhalten die Viertklässler ihre Bildungsempfehlung entsprechend den staatlichen Richtlinien. Im Vorfeld finden dazu Elternabende und beratende Gespräche mit Eltern und Schülern statt.

    • Buskinder

      Die Buskinder gehen morgens direkt von der Bushaltestelle in ihren Klassenraum. Nach dem Unterricht werden die Fahrschüler in der Schule (Warteraum) bis zur Abfahrt des nächsten Busses beaufsichtigt.

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  • C

    • Computer

      Während der Freiarbeit hat jedes Kind ab Klasse 1 die Möglichkeit, sich Kenntnisse im Umgang mit dem PC anzueignen. Dazu steht ein Computerkabinett zur Verfügung, in dem die Schüler individuell betreut werden.

      Auch im Fachunterricht wird der Computer zur Lernarbeit genutzt.

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  • E

    • Elternabende

      In den Stammklassen werden Elternabende zur Organisation des Klassen- und Schullebens durchgeführt. Inhaltliche Schwerpunkte einzelner Klassenstufen werden in Fachelternabenden besprochen.

    • Elterngespräche

      Die enge Verbindung zwischen Schule und Elternhaus ist eine wichtige Säule bei der Entwicklung der Kinder. Dazu dienen vertrauensvolle Elterngespräche die jederzeit vereinbart werden können.

    • Elternmitwirkung

      Elternmitwirkung ist an unserer Schule in allen Bereichen erwünscht. Gewählte Gremien sind die Elternvertreter aus den Klassen und der sich daraus bildende Elternrat. Eltern können im Förderverein mitarbeiten.  Bei der Durchführung von Schul- und Klassenaktionen ist ihre Unterstützung unerlässlich.

      Link Aufnahmeantrag Förderverein und Link Elternrat

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  • F

    • Fahrrad

      Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Kind mit einem verkehrssicheren Fahrrad seinen Schulweg antritt. Die Fahrräder können in dem dafür vorgesehenen Bereich des Schulhofes abgestellt werden, wenn eine Fahrraderlaubnis vorliegt. Die Formulare gibt es im Sekretariat.

      Link zum Antrag

    • Förderunterricht

      Kinder mit erhöhtem Übungsbedarf erhalten eine zusätzliche Unterrichtsstunde pro Woche. Sie lernen dann in kleinen Gruppen. Kinder mit hohem Arbeitstempo bekommen innerhalb der Freiarbeit die Möglichkeit, anspruchsvollere Übungen zu lösen.

    • Förderverein

      Link zum Förderverein

    • Freiarbeit

      Die Freiarbeit ist das Kernstück der Montessori- Pädagogik. Die Schüler lernen in einer vorbereiteten Umgebung mit großer Selbstständigkeit. Dabei wählen sie Material, Partner und Zeit nach Interesse und den Vorgaben aus dem Jahresplan. Die Kinder können durch gegenseitige Hilfe voneinander lernen. Der Lehrer steht ihnen unterstützend zur Seite. Diese Form hilft, ohne Druck zu lernen und ist eine Grundvoraussetzung, dass sich das Kind gesund entwickeln kann.

    • Freistellung vom Unterricht

      Der Klassenleiter darf bei begründeten Anliegen das Kind auf schriftlichen Antrag der Eltern bis zu drei Tage freistellen. Darüber hinaus muss die Schulleitung ihr Einverständnis geben.

      Link zum Antrag

    • FSJ´ler

      Jedes Jahr unterstützen jeweils 2 FSJler unseren Schulalltag. Vielfältig und interessant sind ihre Aufgabenbereiche. Sie können sich ausprobieren und die „andere Seite“ von Schule kennen lernen.

    • Fundsachen

      In den Garderoben der Schule befinden sich Fundkisten, in die liegengebliebene Kleidungsstücke und Schuhe gelegt werden. Jeweils 1 Woche vor Ferienbeginn werden sie noch einmal für alle sichtbar ausgestellt. Werden sie dann nicht mitgenommen, gehen sie als Kleiderspende an soziale Einrichtungen. Schmuck, Brillen o.ä. werden im Sekretariat oder dem Lehrerzimmer aufbewahrt.

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  • G

    • Ganztagsangebote

      Wir bieten ein unterschiedliches, vielseitiges Spektrum an Lernangeboten aus verschiedenen Bereichen und Arbeitsgemeinschaften an, welches in jedem Schuljahr variiert.

      Link zu den Angeboten

    • Gottesdienste

      Jeden ersten Mittwoch im Monat finden gegen 7.30 Uhr Schülergottesdienste mit Dompfarrer Scapan in unserer Kapelle statt. Bevor die Schüler in den Schulalltag starten, haben sie hier die Möglichkeit Gottesdienst mit zu gestalten und zu feiern.

      Außerdem finden zum Schuljahresbeginn, zum Halbjahr, zum Schuljahresende und zu besonderen Anlässen Gottesdienste statt. Dazu besuchen alle Schüler, Lehrer, Mitarbeiter und Eltern entweder den Dom oder die Liebfrauenkirche in Bautzen. Die verschiedenen Klassen sind abwechselnd für die Gestaltung mitverantwortlich.

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  • H

    • Hausaufgaben

      In unserer Schule gibt es nicht grundsätzlich jeden Tag Hausaufgaben. Es liegt im Ermessen des Lehrers, welche Form der Aufgabenerledigung er wählt. Wir unterscheiden folgende Möglichkeiten:

      • Routinemäßige Hausaufgaben
      • Kreative Hausaufgaben
      • Üben und Vertiefen von Gelerntem
      • Freiwillige Hausaufgaben
    • Hausmeister

      Um alles, was mit dem Haus- und Schulgelände sowie deren Sicherheit zu tun hat, kümmert sich unser Hausmeister Herr Dürigen.

    • Hausordnung

      Zur Einweihung unserer Schule sagte Altbischof J. Reinelt: “Unsere Schule soll ein Haus des Friedens sein.“ Damit das gelingen kann, müssen sich alle gegenseitig achten, achtsam miteinander umgehen und vereinbarte Regeln einhalten.

      So regelt unsere Hausordnung:

      • allgemeine Verhaltensregeln
      • legt Regeln für den Unterricht und die Pausen fest
      • beschreibt Regeln für ein sauberes Schulgebäude
      • regelt ein friedliches Miteinander

      Diese Schul – Hort – Hausordnung befindet sich in allen Unterrichträumen und ist den Schülern bekannt.

    • Hitzefrei

      Generell findet auch an sehr heißen Tagen der Unterricht laut Stundenplan bis 11.45 Uhr statt. Hitzefrei kann bei entsprechenden Temperaturen ab 11.45 Uhr in Kraft treten. Hortkinder werden dann im Hort betreut, Hauskinder die nicht abgeholt bzw. nach Hause können, werden durch die Schule betreut. Aktuelle Informationen finden Sie am betreffenden Tag auf unserer Homepage.

    • Hort

      Link zum Hort

    • Hospitationen

      Montessori-Pädagogik selbst erfahren und erleben! Interessierte sind bei uns stets willkommen. Bitte vereinbaren Sie bei Bedarf einen Termin mit der Sekretärin. Sie koordiniert alles Weitere.

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  • I

    • Individuelle Förderung

      Kinder mit diagnostizierter LRS oder auch Dyskalkulie erhalten bei uns eine individuelle Förderung. Diese kann in kleinen Gruppen oder auch einzeln erfolgen.

    • Integration

      In jeder Klasse befinden sich unterschiedliche Lerner. Dieser Verschiedenheit wollen wir so gut wie möglich gerecht werden. Integration ist daher sehr vielfältig, denn es gibt: sehr begabte Kinder, Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und unterschiedlichen Förderschwerpunkten.

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  • J

    • Jahres- und Festkreis

      Als bischöfliche Schule sind die kirchlichen Traditionen und Feste im Jahreskreis von sehr großer Bedeutung.

      So begegnen wir den Festen im Kirchenjahr auf ganz verschiedene Art und Weisen, indem wir gemeinsam Andacht oder Wortgottesdienst feiern, Besinnungstage in der Stammklasse erleben sowie gemeinsame Projekte oder Unternehmungen begehen.

      Unser gesamtes Schulleben orientiert sich an den kirchlichen Festen und an dem natürlichen Jahreslauf.

    • Jahresarbeit

      Unsere Viertklässler können sich ein Thema wählen, zu dem sie sich selbstständig Informationen und Materialien sammeln. Es ist ihre eigene „Große Arbeit“ der Grundschulzeit. Diese präsentieren sie den Mitschülern in einem ansprechenden Vortrag.

    • Jahresplan

      Zu Beginn jedes Schuljahres erhält der Schüler den Jahresplan seiner Klassenstufe, auf dem alle für die Jahrgangsstufe bindenden Lerninhalte festgeschrieben sind.

    • Jahresthema

      Jedes Schuljahr steht unter einem bestimmten Thema. Das Schulleben orientiert sich bei verschieden Aktionen an diesem Motto.

    • Jahrgangsmischung

      In der Stammklasse arbeiten die Schüler der ersten bis vierten Klassen in der Freiarbeit zusammen. Im anschließenden Fachunterricht lernen sie in jahrgangsgleichen Klassen miteinander.

      Evtl. Link zu Klassenfotos

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  • K

    • Katholischer Träger

      Wir sind eine katholische Schule in Trägerschaft des Bistums Dresden – Meißen.

    • Kirchenjahr

      Als bischöfliche Schule sind die kirchlichen Traditionen und Feste im Jahreskreis von sehr großer Bedeutung.

      So begegnen wir den Festen im Kirchenjahr auf ganz verschiedene Art und Weisen, indem wir gemeinsam Andacht oder Wortgottesdienst feiern, Besinnungstage in der Stammklasse erleben sowie gemeinsame Projekte oder Unternehmungen begehen.

    • Klassenfahrten

      Klassenfahrten sind schulische Veranstaltungen. Sie unterstützen schulische Anliegen und leisten einen wesentlichen Beitrag zum guten Miteinander in der Klassengemeinschaft. Siefinden aller zwei Jahre statt.

    • Klassensprecher

      Der Klassensprecher führt ein wichtiges Amt in seiner Fachklasse aus. Er wird jährlich gewählt und von der Beratungslehrerin regelmäßig angeleitet.

      Die Klassensprecher vertreten die Interessen der Schüler der Klasse, geben Anregungen und Wünsche weiter bzw. tragen Beschwerden vor.

    • Konferenzen

      Vor Ende des Halb- und Endjahres werden Schulkonferenzen abgehalten, wo alle Fach- und Klassenlehrer teilnehmen. Dabei geht es u.a. um Elternanträge zur freiwilligen Wiederholung oder Nutzung eines Dehnungsjahres für Ihre Kinder. Außerdem werden die entsprechenden Kopfnoten beschlossen.

    • Kopfnoten

      Kopfnoten werden auf dem Jahreszeugnis in Klasse 3 und im Halb-sowie Endjahr der Klasse 4 vergeben und in der Lehrerkonferenz gemeinsam festgelegt. Die Bewertungsbereiche umfassen dabei: Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit/Ordnung und Verhalten. In Elterngesprächen und Lehrerkonferenzen werden detaillierte Festlegungen als Grundlage für die Bewertung verwendet, in die auch die Schüler Einsicht haben. Es kommen fünf Notenstufungen zur Anwendung: 1 (sehr gut- entspricht den Anforderungen in besonderem Maße), 2 (gut- entspricht den Anforderungen im vollen Maße), 3 (befriedigend: entspricht den Anforderungen im Allgemeinen), 4-6 (unbefriedigend- entspricht den Anforderungen noch nicht). Gesundheitliche Beeinträchtigungen des Schülers werden berücksichtigt. Die Kopfnoten sollen Informationen für die Förderung des Schülers beinhalten und einer ermutigenden Erziehung dienen (vgl. Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport über Grundschulen im Freistaat Sachsen Schulordnung Grundschulen – SOGS)

    • Krankheit

      Wenn Ihr Kind erkrankt ist oder aus anderen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen kann, dann geben Sie bitte bis 8.30Uhr telefonisch im Sekretariat Bescheid oder schreiben eine E-Mail. Eine schriftliche Entschuldigung muss nach Genesung an die Klassenleiterin abgegeben werden.

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  • L

    • Läuse

      Alle Jahre wieder gibt es Kopfläuse. Kein Grund zur Scham!! Melden Sie den Befall unverzüglich der Schule und schicken Sie Ihr Kind erst nach erfolgreicher Behandlung und Bestätigung vom Arzt in die Schule.

    • Lehrer

      Kinder orientieren sich an dem, was sie sehen und erleben. Dabei schauen sie besonders auf uns Erwachsene. Sie nehmen uns als Vorbilder und lernen von uns, was sie als sinnvoll und erstrebenswert erkannt haben.

      In unserem Schulteam arbeiten derzeit 8 Klassenlehrer, 4 Fachlehrer und 6 Lernbegleiter für die Freiarbeit.

      Flyer "Neuer Pädagoge"

    • Lernbegleiter

      Jede Freiarbeitsklasse hat einen Lernbegleiter. Dieser unterstützt den Klassenlehrer während der Freiarbeit. Lernbegleiter sind Erzieher oder Lehrer mit Montessori- Diplom.

    • Lesepaten

      Wer von Ihnen, liebe Eltern, Großeltern,… Lust und Zeit hat in der Freiarbeitszeit einzelne Kinder z. B. beim Lesen zu unterstützen, ist jederzeit willkommen. Sie schenken den Kindern zusätzliche Aufmerksamkeit und motivieren und fördern Sie dadurch sehr wesentlich. Sprechen Sie eine Lehrerin an!

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  • M

    • Milch

      Unsere Kinder können täglich zum Frühstück Milch trinken. Dabei werden folgende Sorten angeboten: Kakao, Vanille, Erdbeere und Banane. Bestellt wird immer montags für die darauffolgende Woche. Kosten: 0,35 Euro.

    • Mittagessen

      Unser Mittagessen erhalten wir von der Gaststätte „Sächsischer Jäger“ aus Großdubrau. Dabei kann zwischen Essen und Salat gewählt werden. Die Kinder erhalten außerdem einen wohlschmeckenden, frisch zubereiteten Tee.

    • Morgenandacht

      Gemeinsames Singen und Beten sowie das Nachdenken über biblische Geschichten und aktuelle Themen unserer Gemeinschaft sind uns wichtig.

      Ein Mal wöchentlich vor Unterrichtsbeginn findet in unserer hauseigenen Kapelle eine kleine Andacht statt. Alle Schüler, Eltern und Lehrer, die sich mit einem  christlichen Impuls auf den Tag einstimmen möchten, sind herzlich willkommen. Gestaltet wird die Andacht von einer Religionslehrerin und zum Teil von den Schülern. Ein zentraler Andachtstisch im Schulgebäude bietet die Möglichkeit,  Impulstexte und Anschauungsmaterial des Andachtsthemas auszustellen und mit in die Woche zu tragen.

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  • P

    • Parkplatz

      In unserem Schulgelände stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Außerhalb des Geländes finden Sie kostenfreie Kurzeitparkplätze.

    • Pausen

      • 1. Pause:  9.40 Uhr- 10.10 Uhr
      • 2. Pause: 11.45 Uhr- 12.15 Uhr

      In der ersten Pause haben die Kinder die Möglichkeit sich Spielzeug oder Fahrzeuge auszuleihen. Dafür gibt es in jeder Klasse sogenannte „Garagendienste“, welche die Ausleihe übernehmen.

      Außerdem gibt es regelmäßige Angebote der „Bewegten Pause“- hier finden angeleitete Spiele statt.

      Bei strömenden Regen fällt die Pause nicht ins Wasser, sondern die Kinder können diese auf dem überdachten Pausenhof verbringen.

    • Pünktlichkeit

      Die Klassen beginnen ihre Freiarbeit fließend. Damit jedoch alle Kinder ungestört ab 7.50 Uhr arbeiten können, ist das pünktliche Erscheinen im Klassenraum notwendig.

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  • R

    • Räumlichkeiten

      Die Klassenräume haben eine übersichtliche Raumstruktur und –gestaltung. Die Materialien liegen in offenen Regalen und sind für die Kinder frei zugänglich. Das Ordnungssystem ist übersichtlich aufgebaut, da die Materialbestände sinnvoll nach Sachbereichen geordnet sind.

      Die Schülertische stehen in Gruppen zusammen, um eine Kommunikation und Zusammenarbeit untereinander zu ermöglichen und zu fördern.

      Der zur Verfügung stehende Flur gehört mit zum Lernbereich. Die Schüler können sowohl an den Tischen, als auch auf Teppichen im Zimmer und in den Fluren lernen. Moderne Medien sind ein fester Bestandteil der Grundausstattung. Die Bedienung von technischen Geräten, so auch die eines Computers, gehört zur Entwicklung der Selbstständigkeit der Kinder. In der Schule ist ein Computerraum vorhanden. Er ist nach den neuesten technischen Standards eingerichtet. Jedes Kind hat die Möglichkeit dort an einem Computer zu arbeiten.

      Weiterhin befinden sich in unsere Schule sehr gut ausgestattete Fachräume für Werken und Kunst, sowie 2 Mehrzweckräume, 1 Warteraum und 1 Kapelle.

      Bei dem Bau der Schule wurde berücksichtigt, dass sie behindertengerecht ausgestattet wird. Es wurde ein Fahrstuhl eingebaut, der auch das leichte Erreichen des Obergeschosses ermöglicht.

      Link zu Fotos

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  • S

    • Schulbücher

      Schulbücher müssen in unserer Schule nicht gekauft werden. Benötigte Exemplare stehen zur Ausleihe bereit; meist werden jedoch keine Lehrwerke verwendet.

    • Schulgeld

      Die Maria Montessori Grundschule Bautzen ist eine anerkannte Ersatzschule. Sie finanziert sich teilweise über die Erhebung von Schulgeld. Derzeit beträgt der Elternbeitrag 80 Euro.

    • Schwimmunterricht

      In der 2. Klasse nehmen laut Schwimmerlass alle Schüler für ein Schulhalbjahr teil. Die Kosten für die Busfahrt sowie den Eintritt ins „Röhrscheidtbad“ werden größtenteils vom Schulträger übernommen.

    • Sekretariat

      Hier finden Eltern und Kinder Hilfe in (fast) allen Fragen. Unsere Sekretärin Frau Megel ist von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr im Büro zu erreichen. Tel. 03591/607870

      Außerhalb dieser Zeiten können Sie auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen.

    • Streitschlichter

      Unsere Streitschlichter haben die Aufgabe, den Mitschülern zu helfen, die einen Konflikt gern lösen möchten, es aber allein nicht schaffen. Vertrauensvoll können sich die Streitenden an sie wenden. Streitschlichter sind keine Richter sondern Helfer und Vermittler. Interessierte Schüler lassen sich zu richtigen Streitschlichtern ausbilden und fahren dazu regelmäßig ins Trainingslager und treffen sich einmal wöchentlich.

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  • T

    • Tag der offenen Tür

      Im September jeden Jahres, kurz nach Schulbeginn, findet in der Maria-Montessori-Grundschule ein „Tag der offenen Tür“ statt. Alle Interessierten, ganz besonders die zukünftigen Erstklässler mit ihren Eltern, sind herzlich eingeladen sich an diesem Tag die Schule etwas genauer anzuschauen. Dazu ist in einigen Klassenräumen Arbeitsmaterial ausgestellt, welches auch ausprobiert werden kann. Dabei stehen die Lehrer unserer Schule hilfreich zur Seite. Auch gibt es Schulführungen, die unsere Schüler organisieren, ein kleines von Schülern gestaltetes Programm, Bastelangebote und vieles mehr. Natürlich wird für das leibliche Wohl wird gesorgt.

    • Tests

      Auch an der Maria Montessori Grundschule werden Leistungsüberprüfungen ab Klasse 1 geschrieben. Sie dienen der Lernstandsermittlung. Klassenarbeiten werden eine Woche vor dem Termin bekannt gegeben.

    • Thementage

      Im Schuljahr gibt es mindestens zwei festgelegte Projettermine. Die Woche des Buß- und Bettages im November sowie ein Tag im Januar nutzen die Fachklassen um projektbezogen unter Berücksichtigung des sächsischen Lehrplans zu arbeiten.

    • Turnhalle

      Der Sportunterricht der 1. Klassen findet in unserem Saal statt. Die Klassen 2, 3 und 4 nutzen die Jahnturnhalle und bei schönem Wetter die Müllerwiese.

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  • U

    • Unfall

      Leider kommen Unfälle immer wieder einmal vor. Wir tragen alle Unfälle ins Unfallbuch ein. Sollte ein Arztbesuch nötig werden, so informieren Sie die Schule unverzüglich, damit eine Meldung an die Unfallkasse erfolgen kann. Die Kinder sind bei Unfällen in der Schule oder auf dem Schulweg versichert.

    • Unterrichtsausfall

      Über Unterrichtsausfall bzw. Vertretungen informieren sich die Schüler am aushängenden Vertretungsplan.

    • Unterrichtszeiten

      Für die Schüler ist ab 7.30 Uhr unsere Schule geöffnet.

      Der Schulalltag an der Montessorigrundschule ist insgesamt in fünf Abschnitte geteilt: 

      • 7.50 –   8.00 Uhr    Vorbereitungszeit
      • 8.00 –   9.30 Uhr:    Freiarbeit > anschließend Frühstück, 1. Hofpause;
      • 10.10 – 11.45 Uhr:    Fachunterricht > anschließend Mittagessen, 2. Hofpause;
      • 12.15 – 13.50 Uhr:    Fachunterricht;
      • nach Unterrichtsschluss: Hort, Teilnahme an verschiedenen Ganztagsangeboten

      In den ersten zwei Unterrichtsstunden, der FREIARBEIT lernen die Kinder in ihrer jahrgangsübergreifenden Stammgruppe. Die tägliche Freiarbeit beginnt um 8.00 Uhr und endet 9.30 Uhr. Allerdings treffen alle Schüler bis spätestens um 7.50 Uhr in der Klasse ein, so dass sie sich auf den Unterrichtsbeginn vorbereiten können.

      Das anschließende Frühstück wird mit einem Morgengebet eröffnet. Danach gehen die Schüler zur ersten großen Pause auf den Schulhof.

      Um 10.10 Uhr beginnt der Fachunterricht für die Kinder in den jahrgangshomogen Klassen. Die ersten beiden Fachunterrichtsstunden enden um 11.45 Uhr.

      In der zweiten Hofpause steht für manche Klassen das Mittagsessen im Benno-Saal bereit oder sie gehen auf den Schulhof. Hier warten u.a. angeleitete Bewegungsangebote auf die Schüler.

      Die 3. und 4. Fachunterrichtsstunden erfolgen von 12.15 Uhr bis 13.45 Uhr.
      Nach Unterrichtsschluss gehen die Kinder in den Hort oder nach Hause. An den einzelnen Nachmittagen stehen den Schülern verschiedene Ganztagsangebote zur Auswahl.

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  • V

    • Verkehrsinsel

      Die Verkehrsinsel vor unserer Schule wurde auf drängen einer Elterninitiative gebaut. Sie trägt wesentlich zum sicheren Überqueren der Straße für die Kinder bei. Nutzen Sie diese Insel auch mit Ihren Kindern, um dies einzuüben und Ihrer Vorbildwirkung gerecht zu werden!

    • Vorbereitete Umgebung

      Unsere Kinder entwickeln sich immer auch im Bezug zu der Umgebung, in der sie leben. Dazu gehören neben den Menschen natürlich auch Dinge und Räume.

      Die Umgebung hat eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf die seelische und körperliche Gesundheit eines Menschen. Aus diesem Grund darf es nicht dem Zufall, der Intuition oder noch so liebevoller pädagogischer Subjektivität überlassen werden, wie diese Umgebung auszusehen hat.

      Die „Vorbereitete Umgebung“ nach Maria Montessori sollte alle Bereiche des Lernens umfassen. Diese Materialien entsprechen den Entwicklungsstufen des Kindes, befinden sich übersichtlich angeordnet in offenen Regalen  und sollen das Kind herausfordern und motivieren. Ziel der vorbereiteten Umgebung ist die Bereitstellung einer anregenden und kindgerechten Lernwelt, in der sich echte Interessen entwickeln und konstruktiv auswirken können.

      Faltblatt downloaden

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  • W

    • Wandertage

      In den Jahren, in denen wir nicht ins Schullandheim fahren stehen jeder Klasse 3 Wandertage zur Verfügung. Teilweise gibt es an Themen gebundene Tage(z.B. Wallfahrt) die für alle Klassen gleich sind. Ansonsten wird über die Wandertage zu Beginn des Schuljahres im Elternabend abgestimmt.

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  • Z

    • Zensuren

      Im 1. und 2. Schuljahr erfolgt die Leistungsbewertung durch ausführliche Worturteile. Der Klassenlehrer holt sich Informationen von den jeweiligen Fachlehrern durch Absprachen bzw. schriftliche Zuarbeiten.
      Die Kinder und Eltern werden allmählich auf die Bewertung durch Zensuren vorbereitet.

      Ab 2. Halbjahr Klasse 3 erfolgt die Bewertung in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht durch Noten.
      In Klasse 4 werden alle Fächer benotet; entsprechend den staatlichen Vorgaben zur Erteilung der Bildungsempfehlung.

      In Klasse 2 erhalten die Schüler ein Schwimmzeugnis von der Schule.

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