Direkt zum Inhalt springen
Mehr Informationen

Infos für unsere NEUEN

1 x 1 der Schule   -   Fragen und Antworten zum Schulalltag

 

  1. Wen kann ich in der Schule ansprechen, wenn ich eine Frage oder ein Problem habe?

Bei Fragen und Problemen wenden sich vertrauensvoll an die Klassenlehrerin.

  1. Nach welchen Kriterien werden die Klassen zusammengesetzt?

Pro Jahrgang kommen ca. 50 Kinder in die 1. Klasse an unsere Schule. Die Einteilung der SchülerInnen erfolgt in jahrgangsübergreifende Klassen. Das heißt, die SchülerInnen verbleiben im Regelfall jeweils vier Jahre in einer Freiarbeitsklasse / Stammklasse (heterogene Zusammensetzung). Jeweils alle SchülerInnen aus vier Freiarbeitsklassen bilden eine Fachklasse: Klasse 1a (unterer Gang), Klasse 1b (oberer Gang) – homogene Zusammensetzung.

Kriterien der Klassenzusammensetzung:

  • Gleichmäßige Klassengröße
  • Ausgewogenheit von Jungen- und Mädchenanteil (wenn möglich)
  • Berücksichtigung der Familiensituation (z. B. Geschwisterkinder)
  • Freundschaften der Kinder
  • Einbeziehung von Hinweisen aus den Kindereinrichtungen
  • Gleichmäßige Verteilung der SchülerInnen mit Förderbedarf
  • Möglichst viele Kinder einer Freiarbeitsklasse gehen in die gleiche Hortgruppe
  1. Welche Fächer werden in der ersten Klasse unterrichtet?

In der 1. Klasse haben die Kinder außer der täglichen Freiarbeit in den jahrgangsgemischten Gruppen die Fächer SU - Sachkunde (4 Std.), Sport (2 Std.), BS - Bewegte Schule (1 Std.), KG – Künstlerisches Gestalten (1 Std.), Religion (1 Std.), Englisch (1 Std.)

In diesen Fächern arbeiten die Kinder in der Fachklasse 1a bzw. 1b zusammen.

  1. Bekommt mein Kind schon in der ersten Klasse Zensuren?

In Klasse 1 gibt es noch keine Zensuren. Die SchülerInnen erhalten im Alltag ein Worturteil, dem meist eine Selbsteinschätzung im Gespräch  mit dem Lehrer vorausgegangen ist. Bei Tests im mathematischen Bereich zeigt eine Punktanalyse, wie viele Punkte zu erreichen waren und erreicht worden sind und in welcher Zeit der Schüler die Aufgabe bewältigt hat. So können Rückschlüsse über bereits vorhandene Rechenfertigkeiten gezogen und Übungsschwerpunkte erstellt werden. Im Halbjahr und am Schuljahresende erhalten die Schüler vom Klassenlehrer eine schriftliche Einschätzung im Arbeits- und Sozialverhalten sowie für die Lernbereiche Mathematik und Deutsch.

  1. Was soll ich meinem Kind zum Frühstück mitgeben?

Ein leerer Bauch studiert nicht gern – ein schlecht gefüllter aber auch nicht:

Wir empfehlen ein gesundes ausgeglichenes Frühstück mit Schnitte, Obst, Gemüse – dazu ausreichend zu trinken. Es besteht die Möglichkeit bei der Klassenlehrerin Milch in verschiedenen Sorten zu bestellen.

  1. Muss ich meinem Kind bei den Hausaufgaben helfen?

Generell ist es unser Ziel, Hausaufgaben so zu erteilen, dass sie selbstständig vom Kind bewältigt werden können. Dennoch ist Ihre Mithilfe in folgenden Punkten nötig:

Zeitliche Einteilung: Wir geben in der Regel Wochenhausaufgaben. Die Kinder benötigen Ihre Hilfe, um die Hausaufgabe sinnvoll auf eine Woche zu verteilen. Konkret muss geplant werden: An welchen Tagen mache ich was und wie viel ?

Verständnis der Aufgaben: Obwohl die Aufgaben im Unterricht  besprochen werden, kann es sein, dass zu Hause dann plötzlich doch nicht mehr alle Aufgabenstellungen selbstständig bearbeitet werden können. Hier sollten Sie Ihrem Kind Hilfestellungen geben. Bei grundsätzlichen Verständnisproblemen kann und sollte das Kind jederzeit beim Lehrer nochmals nachfragen.

Kontrolle: Jede Hausaufgabe sollte von Ihnen angeschaut werden. Lassen Sie Fehler berichtigen. Wenn sehr große Schwierigkeiten auftreten, geben Sie bitte der Lehrerin eine Rückmeldung (z.B. schriftlich unter die HA)

 

  1. Welche Sportsachen braucht mein Kind?

Ihr Kind benötigt kurze Sportsachen (T-Shirt, kurze Hose oder Leggins), da wir bei uns im Saal die Sportstunden durchführen. Achten Sie auf feste Sportschuhe mit einer hellen Sohle. Sollten Sie sich für Sportschuhe mit Schuhbändern entscheiden, sollte Ihr Kind selbstständig eine feste Schleife binden können! Kinder mit langen Haaren, sollten immer einen Ersatzhaargummi in der Sporttasche haben. Beschriften Sie alle Sachen mit dem Namen Ihres Kindes!

  1. Warum braucht mein Kind Hausschuhe?

Hausschuhe dienen der „Erholung des Fußes“ und sollten eine feste, helle Sohle besitzen und atmungsaktiv sein. Der Straßenschmutz bleibt so in der Garderobe und wird nicht in die Klassenzimmer getragen, wo oft auf dem Fußboden gearbeitet wird. Da Ihr Kind im Schulhaus einige Treppen u.a. zur Toilette überwinden muss, bietet ein fester Halt im Schuh die nötige Sicherheit! In Klasse 1 werden häufig Bewegungspausen eingeplant, so dass auch bei kleinen Spielen im Saal eine helle Sohle und ein fester Halt unbedingt notwendig sind. Beschriften Sie beide Schuhe mit dem Namen Ihres Kindes!

  1. Wie melde ich mein Kind bei Krankheit ab?

Wenn Ihr Kind krank ist, informieren Sie die Schule bis 8.00 Uhr am Tag der Erkrankung per Telefon im Sekretariat oder per Mail.

 

  1. Welche Formen der Betreuung gibt es?

Für Hauskinder: Betreuung nach dem Unterricht für alle Hauskinder, wenn sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen -bis zur Abfahrt durch eine Betreuungsperson im Warteraum der Schule.

Für Hortkinder: Betreuung wie vertraglich vereinbart

Betreuung krankheitsbedingt: bis zur Abholung durch die Eltern im Sekretariat der Schule

  1. Mit wem kooperiert die Maria-Montessori-Grundschule?

Unsere Schule hat eine Vielzahl von Kontakten zu außerschulischen Partnern und Einrichtungen aufgebaut. Die Zusammenarbeit wird meist durch eine Kooperationsvereinbarung, - vertrag geregelt.

Kooperation mit Kindereinrichtungen

Zum katholischen Kinderhaus besteht seit vielen Jahren ein enger Kontakt und eine gute Zusammenarbeit beider Teams.

Ein Kooperationsvertrag mit dem sorbischen Kindergarten regelt die Zusammenarbeit unserer Einrichtungen.

Mit dem evang. Kindergarten bestehen intensive Gespräche zum Miteinander.

Kooperation mit Kirchengemeinden

Durch die Trägerschaft bedingt ist das Miteinander von Schule und katholischer Dompfarrei besonders eng und intensiv. „3 unter einem Dach“ heißt das Anliegen der Partner und bedeutet Montessorischule, katholische Dompfarrei und Kinderhaus/ Hort sind ebenbürtige Partner.

Außerdem gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde im Rahmen von Gottesdiensten und der Gemeinde als Lernort.

Kooperation mit „Vitanas Senioren Centrum“

Zu unseren unmittelbaren Nachbarn verbindet uns ein freundschaftliches Verhältnis.

Gemeinsame Aktivitäten sind bereits selbstverständlich und fester Bestandteil im Alltag beider Einrichtungen.

Kooperation mit Volkssolidarität

Seit einigen Jahren besteht eine Kooperation zwischen der Montessorigrundschule und der Volkssolidarität. Ehrenamtliche helfen uns bei verschiedenen Aktionen im Schulalltag.

Kooperation mit dem Steinhaus e.V.

Verschiedene Projekte oder kreative Angebote planen wir seit Jahren mit dem Steinhaus sowohl für den Unterricht als auch außerunterrichtlich bei den Ganztagsangeboten.

Kooperation mit „Post Germania“

Sport macht Freude und Fußball ganz besonders.

Die Trainer und Verantwortlichen unterstützen uns z.B. beim Fußballtraining, der Vorbereitung des Sportfestes und allen sportlichen Aktionen im Schuljahr. Diese Zusammenarbeit ist über einen Kooperationsvertrag festgeschrieben.

Kooperation mit dem Caritas-Schulzentrum

Die zukünftigen Sozialassistenten helfen im Schulalltag mit, bieten selbst Projekte an und lernen bei uns für ihre eigene Praxis.

Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen

Lehrkräfte unserer Schule nehmen nach Einladung an Veranstaltungen der weiterführenden Schulen teil. Auf Grund der räumlichen Nähe besteht ein engerer Kontakt zum Schillergymnasium. Es werden einzelne Unterrichtsprojekte gemeinsam durchgeführt. Der Schulleiter unterstützt die Bildungsberatung an unserer Schule.

Zusammenarbeit mit der Polizei

Durch den Kontaktbeamten ist eine gute Zusammenarbeit zwischen unserer Schule und der Polizei gewährleistet. Außerdem erhalten wir eine intensive Unterstützung bei der Verkehrsschulung.

Zusammenarbeit mit Caritas und dem Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit  Bischofswerda

Diese Träger vermitteln uns FSJler und in einem konstruktiven Erfahrungsaustausch helfen wir den Jugendlichen das Jahr zur persönlichen Orientierung sinnvoll zu nutzen. (aus dem Schulkonzept)

Partnerschule

Seit 2012 verbindet uns eine enge Partnerschaft mit der bilingualen Montessorischule Raszowa (Raschau) in Polen. Es findet ein regelmäßiger Schüleraustausch statt und die Zusammenarbeit beider Teams stößt auf reges Interesse.

 

  1. Welche Angebote gibt es in den Pausen?

In der ersten großen Pause können sich die Kinder verschiedene Spielgeräte oder Fahrzeuge ausleihen. Außerdem gibt es das Angebot der „Bewegten Pause“. Hier finden Spielangebote unter Anleitung statt. In beiden großen Pausen ist der Aufenthalt im Freien Pflicht (außer bei „Wetterkapriolen“)

  1. Wie unterstützt der Förderverein die Schule?

Der Förderverein unterstützt die Schule u.a. bei der Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch die regelmäßige Teilnahme am „Tag der Vereine“ und am „Tag der offenen Tür“.

Bei Schullandheimfahrten gibt der Verein finanzielle Hilfe für einkommensschwache Familien, so dass alle Kinder mitfahren können. Die Schulpartnerschaft mit der polnischen Montessorischule in Raszowa wird ebenso finanziell unterstützt. In den vergangenen Jahren hat der Verein aktiv bei der Neugestaltung des Schulhofes mitgeholfen.

 

  1. Wie kommt mein Kind sicher zur Schule?

Viele wichtige Informationen finden Sie im Schulwegweiser der Stadt.

Bitte üben Sie mit Ihrem Kind den sicheren Schulweg. Dazu gehört u.a. die Benutzung der Verkehrsinsel und des kleinen Fußgängertores.

  1. Gibt es jährlich wiederkehrende Veranstaltungen?

Ja, eine Vielzahl von ihnen finden Sie im Schuljahresarbeitsplan. Dazu gehören die Feste des kirchlichen Jahreskreises, der Schüler- Vorlese – Tag, der Tag der offenen Tür und viele mehr.